Im Derby gegen Schwabmünchen II traf die JSG Friedberg‑Kissing II auf eine Mannschaft, die außer Konkurrenz antrat – und dabei großzügig auf einen breiten Kader aus der ersten Mannschaft zurückgriff. Ganze sechs Spielerinnen inklusive Torhüterin aus der „Ersten“ standen auf dem Spielbericht, während die JSG mit ihrem regulären Team anreiste. Schwabmünchen stellte sich über das ganze Spiel extrem kompakt auf maximal neun Meter und machte dem Angriff der JSG damit das Leben schwer. Trotzdem zeigte Friedberg-Kissing großen Kampfgeist und fand immer wieder kreative Wege zum Torerfolg.
Am Ende erkämpfte sich die JSG ein verdientes 30:30 – ein starkes Zeichen gegen einen erheblich verstärkten Gegner. Das Unentschieden fühlte sich wie ein kleiner Sieg an.
